Umfrage zur Kassengebühr – das Ergebnis


Ich hatte vor wenigen Wochen eine Umfrage (neudeutsch „poll“) zu den Plänen der neuen Bundesregierung bezüglich der Einführung einer niedrigen Gebühr pro Arztbesuch, anstelle der 10€ „Praxisgebühr“ pro Quartal, gestartet:

Die Frage war:
Wie würde sich eine Zuzahlung (im einstelligen Eurobereich) bei jedem Arztesuch auf Ihr Verhalten auswirken?

Die Ergebnisse (116 Teilnehmer):
66%    Überhaupt nicht – meine Arztbesuche sind nötig und sinnvoll, weshalb mich die
            Gebühr nicht abschrecken wird 
18%    Ich denke, ich werde eher seltener zum Arzt gehen
16%    Ich fürchte, ich werde mir Arztbesuche dann nicht mehr leisten können

Interpretationen:

1) 2/3 würden ihr Verhalten nicht ändern – gehen also zum Arzt, wenn es für sie wirklich nötig zu sein scheint

2) jeder 6. glaubt sich Arztbesuche wegen einer Zuzahlung im einstelligen Eurobereich (!) nicht mehr leisten zu können. Zur Erinnerung: Wir reden hier über den Preis etwa einer Schachtel Zigaretten bzw. einen Bruchteil einer durchschnittlichen Handyrechnung eines Kindes !!!

Interessant ist das Ergebnis schon, denn für zum Teil äußerst zweifelhafte „Heilversuche“ bei Heilpraktikern, Privatärzten und Scharlatanen verschiedenster Art sind viele Menschen bereit ein Vielfaches dieses Betrages zu geben. Dies führt letztlich zu Interpretation Nr. 3:

3) Die Schulmedizin hat einen miserablen Ruf in Deutschland und ist dem Deutschen oft nicht mal mehr wenige Euro wert.

Hierzu trug sicherlich die unseelige Entwicklung des Wertverfalls der einzelnen medizinischen Leistung bei. Ein HNO-Arzt bekam vor ca. 30 Jahren pro Patient etwas das 3-fache (!) – ohne Inflationsbereinigung – pro Patient im Vergleich zu seinem Kollegen heute. Dies führte dazu, dass sich die Kassenärzte immer weniger Zeit für ihre Patienten nahmen, um den Einnahmerückgang pro Patient durch eine höhere Patientenzahl zu kompensieren. Dieser Hamsterradeffekt wurde durch die letzte „Gesundheitsreform“ noch beschleunigt.

Kein Wunder, dass die Patienten, die Kassenmedizin nicht mehr würdigen, wenn sie sich als Patient auch nicht mehr würdig – sondern nur noch als Massenware – behandelt fühlen.

Deshalb für mich der Schluss:
Das System muss komplett neu gestartet werden. Die Patienten müssen wieder genau erfahren dürfen, was die an ihnen erbrachte Leistung wert ist und diese auch wieder schätzen lernen. Eine kleine Eigenbeteiligung wäre  hier sicherlich ein nicht unsinniges lenkendes Element. Wenn ich wirklich 30% weniger Patienten (bei angemessener Vergütung) hätte, könnte ich mich diesen intensiver und auch besser widmen. Zur Zufriedenheit aller.

Die Diskussion ist eröffnet !!! – Ich rechne mit dem Schlimmsten 😉

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13 responses to this post.

  1. Posted by Benedicta on 18. November 2009 at 1:24 am

    Mann, Mann, Mann. Das ist statistisch aber absolut unsauber interpretiert.
    * „wenige Euro“ PRO ARZTBESUCH läppern sich auch, wenn man – z.B. wegen chronischer Krankheit – alle paar Wochen da aufschlagen muss.
    * Du korrelierst da Gruppen, über deren Korrelation du keinerlei Information hast – woher willst du denn wissen, dass die, die sich dann keinen Arztbesuch mehr leisten können, DIESELBEN sind, die ihr Geld für Heilpraktiker, Handys und Zigaretten ausgeben?
    * Du übersiehst ganz einfach mal – weil es dir nicht in dein Weltbild passt? – dass zwei Drittel (eine absolute Mehrheit!) ihre Arztbesuche für nötig und sinnvoll hält.

    Eigentlich müsstest du schlussfolgern: „Die Mehrheit der Menschen hält ihr Arztbesuch-Verhalten für sinnvoll und wird es auch wegen Zuzahlungen nicht ändern.“

    Antwort

  2. *kicher* Also, sooo schlimm diskutieren wir doch auch nicht 😉

    Ich gehöre zu den bösen 16%, die sagen, sie können es sich nicht leisten. Dazu bin ich auch von meinen eigenen Kosten und Einkommen ausgegangen. Will heißen: Student, manchmal Nebenjob mit 5,70 Euro Stundenlohn und dazu schwerbehindert. Hätte, wenn ich alles machen würde, was die Ärzte mir sagen – und was nicht möglich ist, weil ich die Dauerüberweisungen nicht bekommen kann, kommt den Ärzten zu teuer – jetzt schon auf über 400 Euro im Jahr. Wenn ich noch alle Arztkosten sonderbezahlen müsste… Ginge nicht. Eigentlich bräuchte ich dauerhaft Krankengymnastik 2-3x die Woche, dazu die Chemo bzw. vll Strahlentherapie, die OPs (mit den Zusatzzahlungen ans Krankenhaus), und dann noch die ganz normalen Kontrollen, mind. 2x im Jahr, MRT, 4x im Jahr EEG…
    Wenn ich Pech hab, kugel ich mir noch 2 oder 3 mal die Schulter aus (hatte ich eine zeitlang jede Woche, bevor ich operiert wurde)..
    Oder: eine Freundin von mir ist anorektisch, ist jünger als 30 und in Rente, muss 2x die Woche zur Blutuntersuchung und oft ambulant, um angehängt zu werden, notfalls intensiv. Wie sollte sie das zahlen?
    Ich muss jetzt schon ständig meine Familie bitten und ich hasse das.. Lasse die Krankengymnastik auch deshalb, wegen dem Geld, aber auch, weil mir die Ärzte ganz deutlich sagen, dass sie mir höchstens 1 Überweisung pro Quartal ausstellen, manchmal nicht mal das. Soll ich noch mehr betteln gehen?

    Ich denke, für „normale“ Patienten würde das System keinen großen ‚Unterschied machen. Für die chronisch kranken oder Behinderten, die oft gerade deshalb arbeitsunfähig oder niedrig einkommend sind, würde es schwierig werden.

    Antwort

    • Posted by drgeldgier on 18. November 2009 at 7:46 pm

      Ich denke, für chronisch Kranke wird es eine Maximalgrenze pro Jahr oder Quartal geben und für soziale Härtefälle sicherlich auch eine entsprechende Härtefallregelung.
      Das mit der Krankengymnastik ist ein ganz eigenes Fass, das Du da öffnest. Das ist sicher einen Artikel hier wert.

      Antwort

  3. Dass das System neu gestartet werden muß, pfeifen die Spatzen schon seit 10 Jahren von den Dächern. Leider ist der inzwischen „gefühlte“ Einkommensverlust der Ärzte im Vergleich
    – zu früher,
    – mit anderen ähnlich qualifizierten Berufen (natürlich der selbständigen Unternehmer) und
    – mit Ärzten in anderen (westlichen) Ländern
    inzwischen so groß, dass jeder mit einem Neuaufsetzen auch wieder ein Mehr erwartet. Das ist aber nicht drin, das kann sich die Volkswirtschaft nicht leisten! Das hat auch die letzte „Steigerung“ um 5 Milliarden gezeigt: so mancher hat dabei sogar noch verloren!

    Das heutige Dilemma ist, dass eine unheilige Allianz aus Politik, Ärzte und Krankenkassen – unter tätiger Mithilfe der Juristen – das Bedürfnis bei der Bevölkerung nach Gesundheitsleistungen inzwischen so hochgefahren hat (doppelt bis dreimal soviel wie in anderen Ländern), dass ein Gegensteuern unheimlich schwierig ist und extrem leicht zum Crash führt (viel Ärzte denken:der Crash ist sowieso unausweichlich, also besser gleich). Hauptursache ist dabei, dass die Politik immer so getan hat, dass das Geld für mich aus den Taschen der anderen kommt. Dies ist absoluter Nonsens: Das Geld für alle kommt aus den Taschen von allen – abzüglich einer kleine Provision für die Politiker für ihr „segensreiches“ Tun!

    Solange die Bevölkerung, insbesondere dabei die Patienten, die Arbeitgeber und die Rentner, aber ebenso auch die Ärzte dies nicht wahrhaben wollen und meinen – aus welchen Gründen auch immer – „aber mich kann doch keiner kürzen“, solange wird das System immer mehr krachen und immer weiter den Bach runter gehen. Da ich der Ansicht bin, die Mehrheit der Nutznießer wird auf ihre „Privilegien“ nicht verzichten wollen (vielleicht sogar auch können), sollte meiner Meinung nach das System schnellstmöglichst ganz abgeschafft werden und dann neu, unter einer neuen Definition von „Sozial“ starten.

    Selbstverständlich brauchen wir ein „soziales“ System für die „sozial Bedürftigen“. Aber der derzeitige Zustand ist inzwischen alles andere als „sozial“ und er hat nichts mehr mit den „sozial Bedürftigen“ zu tun: er ist vielmehr ein bequemes Ausbeutungssystem der Allgemeinheit durch die Cleveren. Damit sind die Patienten ebenso gemeint, wie die Ärzte, Krankenkassen und Politiker!

    Heikel ist nur, dass die Heilsversprechen der Politik und der Krankenkassen zu der – objektiv – viel zu hohen Anzahl an Ärzten geführt hat. Die kann man aber jetzt nicht einfach „abschaffen“, zumal auch die Rechtssprechung das Ihre dazu tut, die Anzahl der „notwendigen“ medizinischen Leistungen (Untersuchungen und Therapie) hochzuhalten!

    Antwort

  4. Posted by someone on 18. November 2009 at 4:44 pm

    Ich bin chronisch krank und lebe von Hartz IV.
    Auch wenn ich nur einen „lächerlichen einstelligen Eurobetrag“ pro (!!!) Arztbesuch zahlen müsste, könnte ich mir das wohl nicht mehr leisten.
    Angenommen, ich gehe 4x im Quartal zu einem Arzt und zahle jeweils 5 Euro – dann wäre ich schon bei insgesamt 20 Euro plus Zuzuahlungen für Medikamente, die ich brauche.
    Und das ist bei 359 Euro Regelsatz wirklich kaum noch finanzierbar.

    Antwort

    • Posted by drgeldgier on 18. November 2009 at 8:38 pm

      @someone: siehe oben Antwort @chaoskatze.
      Es MUSS eine Sonderregelung für Chroniker uns soziale Härtefälle geben.

      Antwort

  5. Posted by Special Agent Gibbs on 18. November 2009 at 9:28 pm

    Ich bin auch der Meinung, dass es eine Neuregelung geben muss, allerdings nicht nur für die KV, sondern für die kompletten Sozialleistungen!
    Ich weiß, dass sich das utopisch anhört, aber ich sitze zur Zeit an meiner Bachelorarbeit über das Thema „Bürgergeld/Grundeinkommen“ und was ich da in der entsprechenden Literatur lese, sind nicht nur utopische Vorschläge, sondern teilweise richtig gute und vor allem umsetzbare Konzepte. Dass das allerdings nicht von heute auf morgen geht, sollte allerdings klar sein. Somit ist die Frage, ob die derzeitige Generation um die 40, 50 Jahre davon überhaupt noch etwas hat. Aber dann kann man sich immer noch damit trösten, dass seine Kinder ein besseres Sozialsystem haben werden.

    Antwort

  6. Posted by Clara on 19. November 2009 at 1:38 am

    Ich bin der Meinung, daß die Trennung zwischen gesetzlicher und privater KV aufgehoben werden muß. Alle (!) müssten in die gleiche Versicherung einzahlen.
    Meine persönliche Meinung: ich versichere mich NICHT in einer KV, um Impfungen nicht selber zahlen zu müssen; ich versichere mich NICHT in einer KV, um Bagatellerkrankungen behandeln zu lassen… Das sind m.E. finanzielle Posten, die kalkulierbar sind (und bei einem Normaleinkommen (!) auch tragbar).
    Ich habe eine Krankenversicherung, um finanzielle Risiken abzusichern, die NICHT kalkulierbar sind und die ich, bzw. der „Otto-Normal-Verbraucher“ NICHT über persönliche finanzielle Rücklagen abfedern kann: Frakturen, Krebserkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, chronische Erkrankungen, Organtransplantation usw. usf.; einiges davon mit längerer Arbeitsunfähigkeit verbunden…
    M.E. habe ich die KV, um finanzielle Risiken abzusichern, die (je nach persönlichem Einkommen) im 4-stelligen Eurobereich anfangen.
    Ich sehe das ähnlich wie die private Haftplichtversicherung: Diese habe ich nicht für einen Schaden von 50 Euro; interessant wird die Versicherung erst, wenn ich einen höheren Schaden zu verantworten habe…
    Keine Krankenversicherung ist eine Vollkaskoversicherung! Nur weil jemand x Jahre eingezahlt hat, hat dieser nicht das Anrecht auf die Reiseapotheke, die Impfung xy oder sonst einen „Kleinkram“ (meine Meinung 😉 )
    Eine Krankenversicherung sollte man als „Versicherung“ für UNKALKULIERBARE finanzielle Risiken in Sachen Gesundheit sehen, nicht mehr und nicht weniger…

    Das alles ist nur meine persönliche Meinung und ich bin privat versichert… (ja, ich oute mich: als ich im Jahr 2001 zwischen GKV und PKV wählen konnte, entschied ich mich für die PKV…)

    Antwort

    • Posted by drgeldgier on 19. November 2009 at 7:35 am

      Ein sehr interessanter Beitrag – provokativ – ich hoffe, Du hast einen Helm an Clara 😉

      Antwort

    • endlich jemand, der das richtig sieht: es sollte keine „soziale Krankenversicherung“ geben, sondern eine „Kankenversicherung“, die das UNKALKULIERBARE (unabhängig vom Preis) versichert und eine soziale Absicherung , die SOZIAL SCHWACHE da unterstütz, wo sie es nicht selbst tragen können! Jede Vermischung aus „Praktikabilitätsgründen“ (in Wirklichkeit: Bequemlichkeit, Schlamperei, Augenwischerei) führt nur zum Mißverständnis, zum Mißbrauch und letzendlich zum Zusammenbruch! Auch unsere CDU-FDP-Regierung scheint dies endlich kapiert zu haben. Nur die CSU hinkt mit ihrer „sozialen“ Polemik wieder hinterher.

      Antwort

  7. Hm, hier in der Schweiz haben wir sowieso immer 10% Selbstbehalt – das kann ganz schön viel sein! Allerdings nur bei Krankheit, Unfall ist ohne Selbstbehalt. Wenn man dann noch eine hohe Jahresfranchise hat.
    Allerdings gibt es bei uns eine Grundversicherung, die obligatorisch ist. Unfall wird in der Regel durch die Versicherung der Firma getragen, ansonsten kostet ein Unfallzusatz auch nicht sehr viel.
    Dazu kann man diverse Zusatzversicherungen abschliessen, die einem in den halb- oder ganz privaten Bereich bringen. Die meisten in meinem Umfeld haben eine kleine Zusatzversicherung, die gewisse Krankenhausgebühren und Alternative Medizin bezahlt. Diese sind im Vergleich zur Grundversicherung meist recht günstig.

    Ich gehe trotz Selbstbehalt zum Arzt, wenn es sein muss, denn Gesundheit gehört für mich zum wichtigsten Gut, da verzichte ich lieber auf anderes. Allerdings verstehe ich es, wenn man nicht verzichten kann, weil man schon am Limit lebt.

    Ich finde unser schweizer System gut und kann oftmals nur den Kopf schütteln über das System in Deutschland (das ich allerdings auch nicht wirklich verstehe…)

    Antwort

  8. Posted by Ludwig on 21. November 2009 at 12:08 am

    Ich sehe es auch aus der Sicht eines Hartz IV-lers.
    Die Summe, die im Laufe eines Jahres an Eigenbeteiligung und Praxisgebühren zu zahlen ist, ist zwar gedeckelt auf 2% des Nettoeinkommens. Doch dieses Nettoeinkommen wird zum überwiegenden Teil aufgebraucht von laufenden Kosten, wie Miete, Strom und Heizung. Tatsächlich müssen diese Kosten abgezweigt werden von dem Geld, das für Lebensmittel, Kleidung und anderen fundamentale Dinge benötigt wird. Von der zur Verfügung stehenden Summe sind es dann nicht 2%, sondern 5-7% und mehr. Das tut dann richtig weh.

    Antwort

  9. Hat man, wenn man nicht für 1. gestimmt hat, automatisch auch dafür gestimmt, dass nicht alle Arztbesuche unbedingt nötig sind?

    Wer sagt, dass alle, die für 3. stimmten, wirklich viel Geld für alternative Heilmethoden ausgeben oder Rauchen?

    Ich bin selbst chron. krank und hätte deutlich mehr Schwierigkeiten wenn ich noch mehr Geld zuzahlen müsste, denke jedoch, dass solange die Zuzahlungsgrenze bleibt, es auch für chron. Kranke „machbar“ bleibt zum Arzt zu gehen. Schwierig wird es, weil dann Anfang des Jahres noch mehr Kosten erstmal selbst getragen werden müssen – eben bis zur Zuzahlungsgrenze.

    Selbst löse ich das mittlerweile so, dass ich jeden Monat dafür etwas auf die Seite lege – ich weiss ja wieviel ich zahlen muss – und dieses dann schon vorher der Kasse überweise und somit vom 1. Januar an zuzahlungsbefreit bin.

    Doch das könnte ich nicht, wenn es grade das 1. Jahr der chron. Erkrankung wäre oder – unabhänging von chron. Erkrankung – ein Jahr, in dem man halt mal alles mitnimmt und häufig krank ist. Unerwartet krank dürfte ich dann auch nicht mehr werden.

    Es wäre wohl machbar, doch es würde das krank sein noch deutlich erschweren – und ehrlichgesagt: es ist schon schwer genug

    Antwort

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