Was Arztsein ausmacht


Heute gehe ich „schnorren“. Josephine hat heute in ihrem Gyn-Blog ein berührendes Alltagserlebnis beschrieben, das ich mit meinem hölzernen Neurologen-Deutsch kaum zu kommentieren wage.

Nur soviel:

Sich den Blick zu bewahren für diese Ereignisse eines „ganz normalen“ Krankenhaustages, DAS ist es, was Arztsein ausmacht.

Leider geht dies in unserer heutigen Zeit, in der die Ökonomie – mit ihrer grausamen Nomenklatur von „Leistungserbringern“ und „Kunden“ – in Kliniken und Arztpraxen Einzug hält, oft verloren!

Mein Dank an Josephine für diesen lesenswerten Beitrag

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3 responses to this post.

  1. lieber neurologen-kollege!
    warum sollte ich DA böse sein? vielen dank – ich geh jetzt mal ´ne runde rot werden…

    Antwort

  2. Posted by hajo on 19. Januar 2010 at 8:07 am

    danke Dok für den Link
    ich gebe zu, dass ich dadurch im Moment emotional etwas angeknackst bin, aber das gibt sich.
    Schade, dass „die Welt da draussen“ so kalt ist
    Gruss
    Hajo

    Antwort

  3. […] Was Arztsein ausmacht Einer meiner Lieblinge – der eigentliche Artikel ist ja von […]

    Antwort

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