„Das steht mir zu“ – Große Ehre für Ulla Schmidt


Ehre wem Ehre gebührt – Satz des Jahres 2009
Wie die „Welt online“ heute berichtet erhielt unsere Ex-Bundesgesunheitsministerin die Ehrung für „Den Satz des Jahres 2009“:

„Das steht mir zu“

…war ihr Kommentar damals zur Dienstwagenaffäre in Alicante (auch hier im Blog wurde berichtet).

Nach Ansicht der Jury, bringe der Satz „einen wichtigen gesellschaftlichen Trend des Jahres 2009 auf den Punkt.“  Er drücke das „unverminderte Anspruchsdenken von Teilen der politischen und wirtschaftlichen Elite in Deutschland aus“ (Quelle)

Leider nicht das einzige Schmidt-Souvenir
Oh wäre es doch das Einzige, was mich heute noch an diese Frau erinnert! Leider hat sie in mehr als acht Jahren Ministerzeit derart viele Zeitzünder gelegt und scharf gemacht, dass die „Neuen“ am Ruder alle Mühe haben, diese zu entschärfen, oder …

… und bei dem Gedanken wird mir leicht übel …

… dass die „Neuen“ gar nicht die Absicht haben, die eingeschlagene Richtung im Gesundheitswesen noch zu ändern …

P.S.: Morgen bin ich in „geheimer Mission“ unterwegs – also Funkstille, sorry

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8 responses to this post.

  1. Posted by gesundheitsexpertin on 20. Januar 2010 at 8:19 pm

    Ich glaube, die Übelkeit wirst Du in Kauf nehmen müssen…..Oder vielleicht KANN man ja auch gar nichts mehr ändern…..Wie dem auch sei….Ich wünschte, mir stünde so ein Wagen (naja, nicht der, ich hätte da schon so meine Favoriten) auch zu, schließlich mache ich, machen wir uns alle hier doch auch andauernd um die Gesundheit verdient!:-)))

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  2. Posted by Benedicta on 20. Januar 2010 at 11:32 pm

    Naja, zumindest der schwarze Teil der derzeitigen Regierung hat vorher ja auch schon mitgepfuscht…
    der Unterschied zwischen „schwarz mit rot“ und „schwarz mit gelb“ ist halt doch nur ne Nuance.

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  3. Faszinierend, dass vor allem diejenigen so lautstark in die Welt hinaus posaunen, was ihnen zustünde, die den Anderen genau deren Ansprüche und Rechte beschneiden. Steht einem heutzutage nur noch dann „etwas zu“, wenn man es andern weggenommen hat?

    Ja, ja, es gibt keine Indianer, Hottentotten, Juden oder andere (dazu einstmals verwerflicherweise definierten) Untermenschen mehr, denen man – aus christlich-abendländischem Sendungsbewußtsein – etwas wegnehmen durfte und es sich damit „verdient“ hatte. Jetzt müssen dazu andere „Untermenschen“ herhalten: tatsächliche oder vermeintliche „Unter“gebene! Die „Herren“menschen sind halt immer noch nicht ausgestorben.

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  4. Was ist denn das für ne Geheime Mission? 😉

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    • Posted by drgeldgier on 21. Januar 2010 at 11:36 am

      @swissresq: wär die Mission noch geheim, wenn ich drüber quatschen würde? Nur soviel. Bin heute schon geflogen (NICHT nach Haiti wie Medizynicus in seiner Seife) – bin gerade in ner großen Shopping-Arkade – wie sie diese deutschlandweit ja nun fast überall gibt 😉 –
      aber nachmittags ist dieser Termin der Mission. Kann und darf jetzt nix sagen, schreiben,… sorry

      Antwort

  5. hmm geflogen… Aber nicht etwa A380 von Zürich nach Genf oder 😛

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  6. Auch wissen mag… Das ist echt gemein, was ankündigen und dann nix verraten 😉

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  7. […] Sind das nicht neue Töne? Haben wir sowas von Ulla Schmidt jemals gehört? Von ihr hörte man immer nur, wie sehr sich andere anzustrengen haben und was ihr zustehe (s. Alicante-Affäre). […]

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