Umweltinitiative Elektromobilität – Dr. Geldgier war schneller


Na da hat sich Frau Merkel ja richtig ins Zeug gelegt für die neue Förderung der Elektromobilität am vergangenen Montag.

Dr. Geldgier war schneller:
Er fährt seit kurzem mehrfach pro Woche mit dem E-Bike in die Arbeit. So schafft er es nicht ganz so verschwitzt nach gut 20km auf und ab (im bayerischen Alpenvorland) anzukommen.

 Die Heimfahrt bei Wind und Wetter ist dank E-Motorunterstützung auch erträglich. Der Trainingspuls kann konstant bei 130 gehalten werden und der Bauch schrumpft auch schon.

Sehr zur Nachahmung empfohlen. Gerade für die Umwelt.

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21 responses to this post.

  1. na komm, wenigstens ein foto von deinem rad!

    Antwort

  2. Selbst strampeln ist noch besser für die Umwelt und die Gesundheit. Und die Fitness. Mit deren Zunahme schwitzt man nämlich nicht mehr so leicht… 😉

    Antwort

    • Posted by drgeldgier on 7. Mai 2010 at 1:38 pm

      Du hast ja uneingeschränkt recht. Nur: gut 20km bergauf-bergab als relativ Untrainierter und dann bei jedem Wetter frühmorgens und spätabends (teils nach 21 Uhr), das würde mein innerer Schweinehund nicht mitmachen. Später, wenn Bauch weg und Fitness wieder da sind, kann ich ja jederzeit wieder umsteigen. Allerdings macht der Motor sowieso nur mit, wenn DU selbst strampelst. Also Fitness ist trotzdem dabei, aber aerob und ohne Überanstrengung.

      Antwort

      • Posted by hajo on 18. Mai 2010 at 12:26 pm

        ja, Doktor, so ist der Lauf der Dinge: Du kommst erst von dem Makel des Untrainierten herunter, wenn Du Dich eine Zeitlang gequält hast 😉
        Übrigens: wenn man böswillig wäre – was hier doch wohl niemand ist :-), könnte man ja auf einen Zusammenhang zwischen der Einstellung zum Mammon und dem verfügbaren Luxus kommen …

        Antwort

        • Posted by drgeldgier on 19. Mai 2010 at 5:02 am

          Was nun Fahrrad statt Auto mit der Einstellung zum Mammon zu tun hat kann ich jetzt schwer nachvollziehen.

        • Posted by hajo on 19. Mai 2010 at 9:26 am

          Nee, Doktor, nicht Fahrrad contra Auto sondern Fahrrad contra Elektrorad 😉

        • Posted by drgeldgier on 19. Mai 2010 at 10:31 am

          Sorry, aber ich fahre sonst mit dem Auto und nicht mit dem normalen Fahrrad zur Arbeit.

        • Posted by hajo on 19. Mai 2010 at 11:54 am

          jetzt hast Du Dich aber verraten (nomen est omen) 😀

        • Posted by drgeldgier on 20. Mai 2010 at 11:48 am

          Sorry, aber da kann ich nicht mehr folgen. Du solltest Politiker werden.

        • Posted by hajo on 20. Mai 2010 at 1:46 pm

          also nun mal für geldgierige Doctores:

          1. Du fährst, statt mit einem herkömmlichen, ausschliesslich (na ja, mit Ausnahme von Bergab-Fahrt) muskelbetriebenen Drahtesel, mit einem Super-Luxus Elektrorad (oh, merkst Du schon den Neid? 🙂 )
          2. Als Alternative lehnst Du erneut die mühsame Fortbewegung zu Gunsten eines Zerknalltreibling-betriebenen Gefährtes offensichtlich vehement ab (schade, dass ich nicht in Gelb schreiben kann ..)

          .. und da soll man sich nicht so seine Gedanken machen?

          Vielleicht heisse ich ja auch Sibylle und schreibe von Delphi aus ??? 😉

        • Posted by drgeldgier on 20. Mai 2010 at 3:30 pm

          Sorry Hajo, aber ich weiß nicht wie viele Berufspendler Du kennst, die mehr als 20 (bergige) km Entfernung zum Arbeitsplatz tagtäglich im Alter von dtl. über 40 Jahren meist spätabends mit dem Fahrrad zurücklegen. Sicherlich weniger als 1% dieser Bevölkerung. Es ist einfach realitätsfern. Da ist meine aktuelle Alternative, für mich, meine Gesundheit, die Umwelt und auch meinen Geldbeutel, eine optimale Lösung. Denn nach meiner Berechnung habe ich in ca. 2-3 Jahren die Anschaffungs- und Unterhaltskosten durch Einsparungen bei Sprit und Abnutzung des PKWs wieder amortisiert (soviel zum Luxus).

          Aber Deine Argumentation geht schon in die richtige Richtung: man muss sich als selbständiger Akademiker mit fast 20 Jahren Berufsausbildung dafür rechtfertigen, dass man sich den Mega-Luxus eines Elektrorades leistet. Armes Deutschland. Gut, dass ich zur Miete wohne. Hätte ich mir mit 43 Jahren schon ein Haus leisten können, würde ich mich als Arzt in Grund und Boden schämen. Auch wenn so gut wie jeder Handwerker in meinem Alter schon am Haus seiner Kinder arbeitet.

        • Posted by hajo on 20. Mai 2010 at 4:23 pm

          lieber drgeldgier,
          ich hätte ja nie damit gerechnet, dass es noch jemanden gibt, der mich ernst nimmt. Danke für die Blumen!
          Aber mal ersthaft: ein Teil meiner Kommentare waren scherzhaft, allenfalls provozierend gemeint – letzteres ist offenbar gelungen, allerdings in nicht gewolltem Ausmaß.
          Schade, meine Art von Humor kommt wohl doch nicht überall an.
          Ich jedenfalls werde auf keinen Fall davon lassen, mich selbst auf die Schippe zu nehmen.
          Gruß
          Hajo

        • Posted by drgeldgier on 20. Mai 2010 at 6:37 pm

          Scherzkeks

      • Posted by hajo on 20. Mai 2010 at 6:52 pm

        eigentlich wollte ich ja nicht, aber KEKS!!!!
        .. Du kennt mich nicht, daher sei’s Dir verziehen.
        Meine Holde hat da eine andere Meinung 😉
        Gruss
        Hajo

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  3. Posted by Special Agent Gibbs on 14. Mai 2010 at 7:16 am

    Endlich mal ein Arzt , den man sich in puncto Fitness als Vorbild nehmen kann… 😉

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  4. Weshalb sollen Ärzte immer als Vorbilder taugen? Ärzte sind genau die gleichen Knallbacken wie die Patienten, die sie betreuen. Der eine radelt, der andere ist dick wie al Capone. Das ist doch schnurz piepe. jeder bezahlt seine Rechnung selber. Arzt wie Patient.

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  5. Alles in Ordnung? Weil, solange nicht geschrieben und so…

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  6. Hm, 6. Mai? Ich sorge mich auch langsam. Er wird doch nicht vom E-Bike gefallen sein?

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  7. Anna und Kätzchen…Fiep Fiep, ich mach mir Sorgen…. Fiep Fiep… Krankenschwestern mit Helfersyndrom?

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  8. Nö. Typische Internetsüchtling mit Temporärgefühl. Und mit den üblichen Erfahrungen, was passieren kann bzw gewesen sein kann, wenn jemand einfach verschwindet.
    (Ich glaube, wenn ich Krankenschwester wäre, würde ich von der nächsten Brücke hüpfen, ich hätte nie die Geduld dafür *g*)

    Antwort

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